Gox-Honige

GOX 100+ Kornblumenhonig

aus Brandenburg. Die selten gewordene Kornblume bringt mit ihren tiefblauen Blüten Farbe in ökologisch bewirtschaftete Getreidefelder. Schon der Genuss einer Messerspitze dieses Honigs genügt um sein dichtes, dezent scharfes Aroma zu entfalten.
Sein antibakterielles Potential entfaltet er durch das nachgewiesene GOX-Enzym.

GOX 100+ Honig mit nachgewiesenem antibakteriellem Potential

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GOX-Siegel

Unsere zertifizierten GOX 100+ Honige mit diesem Siegel enthalten nachweislich ein antibakterielles Potential. Die erhöhte Konzentration des Enzyms Glucose-Oxidase wurde durch das Labor für Angewandte Molekulare Physiologie bestätigt.

 

 

Lagerung

Lagern Sie unsere GOX-Honige bitte kühl (unter 15 °C), lichtgeschützt und trocken. Zur Sicherheit haben wir den Honig für Sie extra in ein Braunglas abgefüllt. Wärme und Licht kann über einen längeren Zeitraum zum Verlust an GOX-Enzymaktivität führen.

 

Anwendung

1-2 TL Honig in ein lauwarmes Getränk geben, z.B. Wasser oder Tee und gut umrühren. Danach einige Minuten stehen lassen. Oder den Honig im Mund einige Zeit zergehen lassen und mit Speichel durchmischen.
Durch die Verdünnung bildet der Honig Wasserstoffperoxid und entfaltet damit sein antibakterielles Potential.

 

 

Grundlage der antibakteriellen Wirkung

"Wasserstoffperoxid (H2O2) ist Teil des sozialen Immunsystems der Biene und des angeborenen Immunsystems des Menschen. Die Fähigkeit zur Wasserstoffperoxid Bildung ist für die antibakterielle Wirkung des heimischen Honigs wesentlich (peroxidischer Effekt; Kwakman et al., 2010). (...) Neuseeländischer Honig hingegen enthält das antibakteriell wirkende Methylglyoxal.

 

 

Bienen mischen dem Honig mit ihrem Speichel das Enzym Glukoseoxidase (GOX) bei, welches Wasserstoffperoxid (H2O2) und Gluconolacton aus Glukose und Sauerstoff produziert. Im konzentrierten Honig ist die GOX inaktiv, d.h., eine Verdünnung des Honigs auf etwa 20% ist für die H2O2 Produktion erforderlich. Die antibakteriell wirksame Wasserstoffperoxid Konzentration kann bei entsprechender Verdünnung des Honigs bereits nach kurzer Zeit erreicht werden (vgl. Linley et al., 2012). (...)

 

Das Schweizerische Zentrum für Bienenforschung in Bern empfiehlt das altbewährte Hausmittel Honig vorbeugend gegen Halsschmerzen, (...)."


Quelle:(Amplab: Honiganalyse auf Glucoseoxidase (GOX). URL: www.amplab.de/de-DE/gox.html/?section=gox (03/2012)